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SUMMARY:ELIAS – der Wegbereiter der Einheit Gottes
DESCRIPTION:Konzertreihe 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland\nEin langer Weg mit gemeinsamen Wurzeln\nTeil 3\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy für Solisten\, Chor und Orchester\nAbgeschlossen wird die Reihe am 14. November mit der Aufführung des Oratoriums „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy\, das von der energischen Auseinandersetzung zwischen Polytheismus und Monotheismus lebt. Der kämpferische – und zugleich leidende – Prophet Elias sucht die Vielgötterei im Nordreich Israels\, insbesondere den Baalskult zu beenden und alle Israeliten zurück zum Glauben an den einen Gott zu bringen \nDie Aufführung des Oratoriums „Elias“ am Volkstrauertag – nur eine knappe Woche nach der 83. Wiederkehr der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 – stellt musikalisch die Kraft des Ersten Bundes\, des Bundes Gottes mit dem jüdischen Volk und seinem Propheten Elias\, in den Mittelpunkt. Auch im Christentum und im Islam wird Elias hochverehrt. Im Koran heißt der Prophet Ilias und gilt als einer der von Gott Gesandten und Gesegneten; im Christentum eignet ihm in der Verschmelzung mit Johannes dem Täufer eine besondere Würde als Vorläufer Christi\, die bis in die Spiritualität der Neuzeit hinein – vermittelt durch die karmelitische Tradition – eine stilbildende\, stille Kraft der weltverändernden Kontemplation darstellt.Textgrundlage des Oratoriums bildet der biblische Bericht über das Leben und Wirken des Elias aus dem Buch der Könige (1. Könige\, 17 bis 2. Könige\, 2) ergänzt durch verschiedene andere Texte der Hebräischen Bibel\, vor allem Psalmtexte. Obwohl über Elias kein eigenes Prophetenbuch überliefert ist\, zählt er doch zu den bedeutendsten Prophetengestalten des Ersten Testaments und wird in teils bewusster Parallele zu Moses geachtet und verehrt. Beide verbindet die direkte Gottesbegegnung am Berg Horeb. Noch eindeutiger als bei Mose ist für Elias die Kunde überliefert\, dass er nicht stirbt\, sondern zum Himmel fährt. Auch heute halten Juden darum bei Passahfeiern einen Becher und einen Stuhl für Elias frei\, dessen Wiederkunft am Ende der Zeit erwartet wird. Interessant sind die historischen Zusammenhänge\, auf die in einer Begleitveranstaltung eingegangen werden wird. Für den als Kind getauften Felix Mendelsohn Bartholdy\, der aus der jüdischen Familie des berühmten Religionsphilosophen Moses Mendelssohn stammte\, war die Verbindung zwischen Judentum und Christentum ein wichtiges Lebensthema. Für besonders bedeutsam hielt er den kämpferischen – restaurativ-innovativen – Glaubensweg des Propheten Elias\, der sich ganz in den Dienst der „Einheit Gottes“ stellte. Dieser sei\, so Mendelssohn selbst\, „[…] fast zu der ganzen Welt im Gegensatz\, und doch getragen wie von Engelsflügeln.“ \n  \nEinführung\nMontag\, 25. Oktober\, 19.30 Uhr \n\nGemeindehaus Fliednerstraße 6\n „Elias – der Wegbereiter der Einheit Gottes“\nEine theologische und musikalische Einführung  durch PfarrerJonas Marquardt und Kantorin Susanne Hiekel\nEintritt frei\, Nachweis von 3 G erforderlich\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausführende\nKantorei und Jugendkantorei Kaiserswerth\nDaniel Ochoa\, Bariton (Elias)\nSabine Schneider\, Sopran\nFranziska Buchner\, Alt\nBryan Lopez Gonzalez\, TenorGabriel Kuhn\, Knabensopran\n\nCamerata Kaiserswerth\n\nLeitung: Susanne Hiekel \n\n\n\n  \nKantorei und Jugendkantorei Kaiserswerth\nDie Kantorei Kaiserswerth ist ein Kirchenchor\, der seine Wurzeln in einer langen Kirchenchortradition hat. Die Singbewegung der 20er und 30er Jahre war in der Gemeinde fest verankert\, hier fanden zahlreiche Kirchenmusikertagungen und Singwochen statt. In der „Niederrheinischen Chorgemeinschaft“ schlossen sich 1934 der Kaiserswerther und der Dürener Kirchenchor zusammen\, um gemeinsam große Werke zu erarbeiten. Schon im März 1932 führte das Presbyterium in seinem Bericht aus: “Besonders zu rühmen ist der Kirchenchor\, der mit seinen 35 Mitgliedern durch seine Musik der Gemeinde\, ja der ganzen Bevölkerung wesentlich dient”. Heute zeichnet sich die Kantorei Kaiserswerth durch einen besonders großen Anteil an jugendlichen Sängerinnen und Sängern aus. Mit seinen ca. 80 Sängerinnen und Sängern gehört sie zu einem der größten Kirchenchöre Düsseldorfs. Ihr musikalisches Repertoire ist durch eine enorme Vielseitigkeit geprägt: von Gospelliteratur\, A-cappella-Werken unterschiedlichster Stile bis hin zu bekannten oder unbekannten Oratorien. Neben seiner musikalischen Qualität zeichnet sich der Chor durch seine die Generationen verbindende Gemeinschaft aus. Die Einbindung der vielen jugendlichen Sängerinnen und Sänger wird durch gezielte Nachwuchsförderung erreicht. Dazu gehören auch das Singen in der regelmäßig arbeitenden KinderKantorei und der Jugendkantorei sowie projektbezogene Kindermusical-Workshops\, bei denen die jugendlichen Chorsänger der Kantorei Kaiserswerth in der Regel eigene Verantwortung als betreuende „Teamer“ übernehmen und somit die verschiedenen Musikbereiche der Gemeinde miteinander vernetzen. Als wichtigstes Erfolgsrezept\, um die Jugendlichen für die Mitwirkung in der Kantorei zu gewinnen\, hat sich in den letzten Jahren die Erarbeitung großer musikalischer Werke unterschiedlichster Epochen bewährt\, so zB: die Aufführung der Bachschen Matthäuspassion im März 2016\, der szenischen Uraufführung der Oper zur Reformation „in exitibus“ von Alexander Stessin im November 2017\, der Uraufführung der Jazzkantate „Korinther 13“ von Georg Corman auf dem Kirchentag in Dortmund u.a.. Im Sommer 2018 unternahm die Kantorei mit Jugendlichen und Kindern eine Konzertreise nach Israel\, die auch die Jugendlichen für das Thema der Geschichte des Judentums und die Aufgabe der Versöhnung zwischen den Religionen interessiert hat. \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Sabine Schneider\n					Sopran \n					\n\n\n\nGeboren in Aachen\, studierte Sabine Schneider an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf. \nNach Engagements an der Deutschen Oper Am Rhein Düsseldorf und anderen Opernhäusern ist sie seit vielen Jahren als Konzertsängerin tätig. \nIn der Vergangenheit sang die Sopranistin unter anderem in der Tonhalle Zürich\, der Laeiszhalle Hamburg\, der Meistersinger Halle Nürnberg\, dem Concertgebouw Amsterdam und der Tonhalle Düsseldorf. Dort arbeitet sie mit renommierten Dirigenten und Ensembles zusammen. \nAuslandsgastspiele führten sie nach Japan\, Ägypten\, Polen\, Frankreich\, Spanien\, Italien und die Schweiz. Mit ihrem lyrischen Sopran gastiert sie deutschlandweit in den großen Oratorien vom Barock bis zur Moderne. Sehr gern singt sie auch in der näheren Umgebung\, wie im Rheingau Festival\, dem düsseldorf festival oder in den umliegenden Kirchen. \nSabine Schneider lebt mit ihrer Familie in Düsseldorf. \n \n\n\n\n\nMehr Informationen \nhttp://www.sabine-schneider-sopran.de\n\n\n\nFoto: ©Privat \n\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Franziska Buchner\n					Alt \n					Die Mezzosopranistin Franziska Buchner steht seit ihrem fünften Lebensjahr auf der Bühne. Bereits während ihres Studiums an der Musikhochschule Lübeck sang sie in vielen Opern- und Operettenproduktionen. Sie war bereits am Theater Lübeck\, dem Thalia-Theater Hamburg und dem Theater an der Wien solistisch tätig. Neben ihrem regen szenischen Schaffen widmet sie sich leidenschaftlich dem Konzert. Sie ist Gründungsmitglied der Vokalsolisten Hamburg und hatte im Oktober 2021 ihr Debüt an der Berliner Philharmonie mit Beethovens 9. Sinfonie. \nMehr Informationhttps://franziskabuchner.deFoto: ©Leon Tran \n  \n					Facebook\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bryan Lopez Gonzales\n					Tenor \n					Bryan Lopez Gonzalez wurde in Havanna geboren und studierte am dortigen Conservatorio Amadeo Roldán bei Adolfo Casas. Unmittelbar nach seinem Abschluss im wurde er als Solist an die Opera Nacional de Cuba in seiner Heimatstadt engagiert\, wo er in Partien wie Alfredo in La Traviata\, Tonio in La fille du régiment oder als Steuermann in Der Fliegende Holländer auftrat. \n2016 gab er als Ferrando in Così fan tutte unter der Leitung von Fabio Luisi sein Europa- Debüt beim Festival Valle d’Itria und absolvierte die Accademia del Belcanto Rodolfo Celletti in Martina Franca. Von 2016 bis 2018 gehörte er dem Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf an. Zudem absolvierte er ein Masterstudium Gesang bei Prof. Konrad Jarnot an der Düsseldorfer Robert Schumann Hochschule. \nNeben den wichtigsten Mozart-Partien wie Belmonte\, Ferrando\, Don Ottavio\, Tito und Tamino sind die großen spektakulären Tenorrollen des italienischen Belcanto von Rossini\, Bellini und Donizetti seine Domäne: Conte Almaviva in Il barbiere di Siviglia\, Ramiro in La Cenerentola\, Lindoro in L’Italiana in Algeri\, Libenskof in Il viaggio a Reims\, Arturo in I puritani\, Elvino in La Sonnambula\, Nemorino in L’elisir d’amore\, Edgardo in Lucia di Lammermoor oder Ernesto in Don Pasquale. Sein Repertoire umfasst zudem Alfredo\, Duca in Rigoletto\, Rodolfo in La Bohème und den Sänger im Rosenkavalier. \nErfolgreiche Gastspiele führten Bryan Lopez Gonzalez zuletzt u.a. als Tito an die Washington Opera\, als Almaviva an das Opernhaus in Cluj\, als Ernesto an die Bühnen Krefeld/Mönchengladbach sowie als Carlino in Fioravantis Le cantatrici villane zum Festival Arezzo Raro. \n  \nFoto: ©Fabrizio Sansoni \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Daniel Ochea\n					Bariton \n					Von der österreichischen Presse jüngst als „wandlungsreicher Bariton“ mit „ungemein flexibler\, eleganter Höhe“ gepriesen\, kann Daniel Ochoa derzeit auf zahlreiche Erfolge verweisen. So debütierte er kürzlich in der Düsseldorfer Tonhalle\, im Herkulessaal der Münchener Residenz\, im Wiener Musikverein und im Großen Festspielhaus Salzburg\, war als Barbier und Figaro-Graf an der Wiener Volksoper zu erleben und gastierte mit Anima Eterna im Concertgebouw Brügge sowie in der Alten Oper Frankfurt. Auch bei CD-Produktionen ist Daniel Ochoa derzeit sehr gefragt; eine Aufnahme von Schuberts „Winterreise“ erschien kürzlich bei Coviello Classics\, und Christoph Sperings Gesamteinspielung der Luther-Kantaten Bachs\, an welcher Ochoa beteiligt war\, wurde mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Zuletzt waren Konzertreisen nach Südafrika und Moskau sowie Auftritte an der Hamburgischen Staatsoper auf dem Plan. \nMehr Informationen \nhttps://daniel-ochoa.de\n\nFoto: ©Christoph Palm\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Gabriel Kuhn\n					Knabenstimme \n					Gabriel Kuhn ist 9 Jahre alt. Er wuchs die ersten Jahre in Frankreich auf und geht inzwischen in die 5. Klasse der französischen Schule in Hamburg. Mit 5 Jahren begann er\, Klavier zu spielen\, mit 8 Jahren Violoncello.Seit September 2019 singt er als Sopran im Hamburger Knabenchor. Mit diesem wird er im kommenden Jahr nach Brasilien und Wien reisen. Gabriel hat noch 4 kleinere Geschwister. \n Foto: ©Privat \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Susanne Hiekel\n					Kirchenmusikerin \n					Seit 1988 Anstellung als A-Kirchenmusikerin an der A-Stelle der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Kaiserswerth; regelmäßige Aufführungen großer Oratorien. In den Programmgestaltungen ihrer Konzerte sucht sie durchweg jenseits des Mainstreams den Facettenreichtum der kirchenmusikalischen Arbeit abzubilden\, indem etwa sehr unterschiedliche Werke verschiedener Epochen und Stile nebeneinander gestellt werden\, stets mit dem Ziel\, die künstlerische Aussage zu intensivieren.Sie besitzt große Erfahrung bei der Leitung von zeitgenössischen und szenischen Aufführungen (2017 Uraufführung der Oper zur Reformation „in exitibus“ von Alexander Stessin/Nicola Glück; 2011 Uraufführung des Musicals „Die Glocken von Kaiserswerth“ \, szenische Aufführungen von Brittens Kantate „Saint Nicolas“ und Händels Oratorium „Jephtha“). Ihre besondere Vorliebe gilt der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts\, die in jedem Jahresprogramm vertreten ist. \nMehr Informationenhttps://susannehiekel.deFoto: ©slyzz.me \n  \n  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Hygienekonzept der Konzertveranstaltung\nAm Eingang Einlasskontrolle: Zugang nur mit 3 G\, Kontrolle durch Scanner.Es gelten Abstandsgebot und Maskenpflicht (mindestens OP-Maske) auch am festen Sitzplatz während des gesamten Konzerts. (Das ist auch auf den Eintrittskarten aufgedruckt). Mit Erkältungssymptomen\, Fieber\, Kopfschmerze\, Durchfall\, Geruchs- und Geschmacksstörungen kein Zugang zum Konzert. \nKonzertprogramme und Rückverfolgungsbogen sowie ein Ausdruck der wichtigsten Hygieneregeln liegen auf den Sitzplätzen aus\, sodass ein weiterer Kontakt vermieden wird. Informationstafeln mit den wichtigsten Coronaregeln hängen aus. \nDie Mutterhauskirche wird während des Konzerts (Fenster) gelüftet\, in der Pause Durchlüftung (Fenster und Türen)\, die Besucher bleiben auf den Plätzen. Desinfektionsmittel stehen am Eingang bereit\, außerdem gibt es Möglichkeiten zum Händewaschen. \nAuch für alle Musiker gilt 3G\, zusätzlich haben sich alle Musiker (auch die geimpften) kurz vor der Aufführung selbst getestet. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Besucherdatenerfassung\nWord Dokument download: Hygienekonzept \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Karten\nKategorie A  30\,- / Schüler\, Studenten 25\,-\nKategorie B  20\,- / Schüler und Studenten 15\,-\nKategorie C 10\,- / Schüler und Studenten 7\,-\n\nVerbindliche Kartenvorbestellung bis 25. Oktober unter s.hiekel@mac.com\nKartenvorverkauf ab 2.11. bei Max Apel\, Kaiserswerther Markt\n\nAbendkasse \n\n\nVoraussetzung für den Eintritt: Nachweis nach der sogenannten 3G-Regel\, Maskenpflicht auf den Sitzplätzen.\n\nFalls sich die Coronaschutzverordnung verschärfen sollte\, müssen wir  selbstverständlich unsere Regeln gemäß der am Konzerttag geltenden Coronaschutzverordnung anpassen. \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit freundlicher Unterstützung
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SUMMARY:One God - Sacred Bridges
DESCRIPTION:Konzertreihe 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland\nEin langer Weg mit gemeinsamen Wurzeln\nTeil 2\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik vom Mittelalter bis zur Moderne aus jüdischer\, christlicher und islamischer Tradition für Chor\, Soli und InstrumentalensembleKonzert am Samstag\, 12. Juni 2021\, 18 Uhr\, openair in der Kaiserpfalz Kaiserswerth \nMitwirkende: AVRAM Ensemble Mitglieder der Kantorei und Jugendkantorei KaiserswerthLeitung: Susanne Hiekel \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Kaiserpfalz Kaiserswerth foto: kaiserpfalz-open-air.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				AVRAM Ensemble photo: www.avram-ensemble.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am 12. Juni um 18 Uhr ist unter dem Titel „One God – Sacred Bridges“ auf einer Bühne in der Kaiserpfalz Kaiserswerth openair ein gemeinsames Konzert des Ensembles AVRAM mit Mitgliedern der Jugendkantorei und Kantorei Kaiserswerth geplant. Dieses Konzert weckt mit Elementen aus der jüdischen\, christlichen und islamischen Klangwelt vom Mittelalter bis in die Gegenwart Aufmerksamkeit für die gemeinsamen Wurzeln der drei monotheistischen Weltreligionen\, die in prägnanten eigenen Tonsprachen ein verbindendes Thema erkennen lassen: Die geschichtlich – und darum auch musikalisch – in der Zeit verlaufende Kommunikation zwischen Mensch und Gott. \nDas AVRAM Ensemble  ist eine interkulturelle Formation virtuoser Musiker\, die aus den Musikgenres Klassik\, Jazz und Weltmusik stammen und ihr Zusammenspiel dem Thema des Friedens widmen. Der Name des Ensembles geht auf den Urvater dreier Weltreligionen Abraham zurück. AVRAM bildet musikalische Klangbrücken zwischen den Kulturen. \nUnter der künstlerischen Leitung der Sängerin Schirin Partowi entwickelt das Ensemble eine faszinierende Musik der Begegnung und Verschmelzung von jüdischer\, christlicher und islamischer Tradition bis hin zu ganz neuen Klängen. Östliche und westliche\, alte und neue Klangwelten bewegen sich einfühlsam aufeinander zu und ergeben einen unverkennbar neuen und bewegenden Stil\, der alle Farben\, die zwischen ruhiger Meditation und impulsivem Tanzrhythmus liegen\, in sich vereint. Grundlage der Musik sind alte und neue Texte der Mystik\, Theologie und Philosophie aus Orient und Okzident. Traditionelle und klassische Lieder der Kulturen mit ihrer spirituellen wie auch weltlichen Poesie\, bilden den roten Faden für die phantasievolle\, pulsierende Musik von AVRAM. Die Musiker entwerfen eine von Respekt getragene Zukunftsvision\, die in eine Welt des toleranten Miteinanders der Kulturen und Religionen führt. Gleichzeitig weisen sie zurück auf weit vergangene Zeiten\, in denen es Phasen eines friedvollen Miteinanders und kulturellen Aufschwungs gegeben hat\, wie es beispielhaft für das mittelalterliche Andalusien war. Das Zusammenspiel der Musiker lässt diesen Ansatz immer wieder neu entstehen und lädt ein\, sich auf den Weg zu machen\, das Andere in seiner Verschiedenheit und seinem Reichtum zu respektieren\, aber auch das Gemeinsame und den wechselseitigen Einfluss zu erkennen und daraus ein tiefergehendes Verständnis füreinander zu entwickeln.Manche im Kirchenkontext durchaus ungewohnte Klänge werden in diesem Konzert „One God – Sacred Bridges“ zu hören sein. Mit Hilfe türkischer und arabischer Instrumente und versierter Musikerinnen und Musiker werden wir uns in diesem Konzert nicht nur der jüdischen\, sondern auch der islamischen Musik zuwenden. Dabei sollen auf musikalischen Wegen Möglichkeiten der Begegnung bis hin zur Verschmelzung kenntlich werden – als Sinnbilder eines von gegenseitigem Respekt getragenen Miteinanders.Ein Schwerpunkt dieses Konzertes werden in Musik gesetzte Psalmen sein\, die sich als Brücke zwischen Judentum\, Christentum und Islam herauskristallisieren. Erklingen werden auch Vertonungen von Texten von Yunus Emre (ca. 1240-ca.1321)\, der als einer der ersten mystischen Volksdichter in der türkischen Tradition gilt und das Alevitentum (mit seinen Werten wie Nächstenliebe\, Bescheidenheit\, Geduld\, Humanismus und Universalismus) maßgeblich beeinflusste. Zentraler Gegenstand seiner Gedichte ist die Philosophie des Sufismus. Auf dem Programm steht die Vertonung eines türkischen Ilahi (eines vertonten religiösen Gedichts)\, in dem Moses\, Jakob\, Hiob\, Jesus und Mohammed als Propheten Gottes besungen und gepriesen werden. Außerdem wird die Kantorei einige hebräische Psalm-Motetten sowie die hebräische Kantate „Haschem s’charanu“ des jüdischen Komponisten Albert Kellermann (1863–1927) aufführen. Der in Bayern geborene Kellermann\, einst Kapellmeister an der Neuen Deutschen Oper Berlin sowie Dirigent des Chores der Neuen Synagoge und zu Lebzeiten eine feste Größe im Musikleben der deutschen Hauptstadt\, gehört zu jenen durch die Folgen der NS-Zeit als Komponist verdrängten und vergessenen Persönlichkeiten\, deren Schaffen noch einer umfassenden Wiederentdeckung harrt. Seine in dieses Programm integrierte Kantate bezieht sich auf Psalm 115\, einen der sogenannten Hallel-Psalmen\, die an den drei jüdischen Wallfahrtsfesten Pessach\, Schawuot (Wochenfest) und Sukkot (Laubhüttenfest) gesungen wurden.Inneres Anliegen dieses Konzertes ist die Anerkennung und Achtung fremder Glaubensüberzeugungen. Die Schönheit unterschiedlichster Ausdrucksformen zu hören und zu empfinden\, ist ein essentieller Schritt hin zum Verstehen des Fremden. Ohne die klaren Profile der drei Religionen vermischen oder aufheben zu wollen\, werden in den Stücken viele Bezüge und Verwandtschaften erlebbar. Dieses Erleben birgt die Chance in sich\, dass neue Gemeinsamkeit in geteilter Vertiefung und Öffnung zueinander entstehen kann.Bei alledem weist die Musik des Programms auf weit vergangene Zeiten zurück\, in denen es Phasen eines friedvollen Miteinanders sowie kulturellen Aufschwungs gegeben hat.„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“\, sagte der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber. Dieser Gedanke deckt sich ebenso wie die Worte „Wir sind alle Fremde und auf der Durchreise“ des persischen Mystikers Rumi mit der Kernaussage dieses Programms. \n  \nOrganisatorische Informationen\nDieses Konzert kann natürlich nur stattfinden\, wenn die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter dem Wert 100 bleibt und bei strenger Einhaltung der geltenden Hygiene-\, Abstands- und Dokumentationsregeln.Freien Eintritt zum Konzert haben nur Personen mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest bzw. mit einem Impf- oder Genesungsnachweis. Wir bitten um Anmeldung zu diesem Konzert bis Donnerstag 10. Juni\, sodass feste Sitzplätze zugewiesen werden können. Anmeldung per Email unter s.hiekel@mac.com.
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SUMMARY:Musik für Rose Ausländer
DESCRIPTION:Konzertreihe 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland\nEin langer Weg mit gemeinsamen Wurzeln\nTeil 1\n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Werke von Oskar Gottlieb Blarr und Camille van Lunen\n„Threnos III“ und „Rose Ausländer-Lieder“ von Oskar Gottlieb Blarr\n„Aus Liebe und luftigem Traum“ Liederzyklus von Camille van Lunen \n \nDas Konzert wird LIVE auf Youtube übertragen hier der Link:https://youtu.be/Tozs1UfpwXw \nDas Konzertprogramm (PDF) \n \n \n \nAusführende:\nAndrea Graff\, SopranJoel Urch\, BaritonFranziska Buchner\, AltEin KammermusikensembleLeitung: Susanne Hiekel \n  \nMit dem Kammerkonzert „Musik für Rose Ausländer“  in der Mutterhauskirche Kaiserswerth wird die dreiteilige Konzertreihe „Ein langer Weg mit gemeinsamen Wurzeln – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ am 8. Mai um 18 Uhr  eröffnet. \nDieses Konzert ist vor allem dem Gedenken an die lange in Düsseldorf lebende Dichterin Rose Ausländer (1901-1988) gewidmet\, deren Geburtstag (11. Mai 1901) nun 120 Jahre zurück liegt.  Der Holocaust und seine dichterische und kompositorische Benennung und Verarbeitung ist ein Hauptakzent dieses Konzertes mit Kompositionen von Oskar Gottlieb Blarr und Camille van Lunen. Außer durch die Vertonungen von Gedichten von Rose Ausländer werden die Erfahrung von Leid und Verfolgung und das Weiterleben mit dieser Hypothek sowie das Suchen nach neuen Perspektiven auch durch Vertonungen weiterer jüdischer Dichterinnen fortgesetzt.  \nEin zentrales Werk des Konzerts ist Oskar Gottlieb Blarrs  (*1934) Komposition für Bariton und Orgelpositiv Threnos III\, das das Gedicht „Biographische Notiz“ von Rose Ausländer mit Versen aus den Klageliedern des Jeremia verbindet und auf diese Weise den Bogen der Verfolgung und des Exils bis in die biblische Zeit spannt. Die aus Czernowitz in der heutigen Ukraine stammende Dichterin offenbart in ihrer Dichtung nach den Erfahrungen ungeheuer vieler erzwungener Ortswechsel und wiederholter Verfolgung und Ausgrenzung ein Stück ihres Lebens. Die letzten Jahre 23 Jahre ihres Lebens verbrachte Rose Ausländer in Düsseldorf\, zuletzt im Nelly-Sachs-Haus\, dem Altersheim der jüdischen Gemeinde am Nordpark\, in direkter Nachbarschaft zur Kirchengemeinde Kaiserswerth. Neben weiteren Vertonungen  von Gedichten Ausländers\, u.a. „Heinrich Heine“ und „In Memoriam Paul Celan“  von Oskar Gottlieb Blarr für Alt\, Harfe und Orgelpositiv steht der Zyklus „Aus Liebe und luftigem Traum“  auf dem Programm\, eine Komposition von sieben Liedern auf Gedichte jüdischer Dichterinnen von Camille van Lunen (*1957) für Sopran\, Flöte\, Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier\, die gewissermaßen den Blick nach vorne eröffnen will: die visionäre Perspektiven nach dem Abgrund und Suche nach Liebe und Lebensfreude. \nAußer einem Gedicht von Rose Ausländer werden hier Gedichte von Hilde Domin\, Gertrud Kolmar und Dagmar Nick vertont. \nDer 8. Mai\, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus\, erscheint uns als ein besonders geeigneter Tag für das Konzert. Gedichte sind komprimierter künstlerischer Ausdruck – Hilde Domin bezeichnete Gedichte als „Augenblick von Freiheit“ \, Jean Paul sagte „Im Dichter kommt die Menschheit zur Besinnung und zur Sprache“. Die Vertonungen der Gedichte dieses Konzerts eröffnen einen farbigen\, leidenschaftlichen Blick auf den Umgang mit Leid und seiner möglichen  Bewältigung. \nIn diesem ersten Konzert liegt der Akzent auf dem Erinnern\, Bedenken\, Verstehen. Wenn man jedoch den letzten Satz aus dem Gedicht „Biographische Notiz“ Rose Ausländers „ich wohne nicht\, ich lebe“ näher betrachtet\, wird die Herausforderung spürbar\, die für uns auch heute noch in der Aussage liegt; eine Herausforderung für den Einzelnen und für die Gesellschaft\, die das Entwickeln von Perspektiven erfordert. \nDas Konzertprogramm (PDF) \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Franziska Buchner\n					Alt \n					Die Mezzosopranistin Franziska Buchner steht seit ihrem fünften Lebensjahr auf der Bühne. Bereits während ihres Studiums an der Musikhochschule Lübeck sang sie in vielen Opern- und Operettenproduktionen. Sie war bereits am Theater Lübeck\, dem Thalia-Theater Hamburg und dem Theater an der Wien solistisch tätig. Neben ihrem regen szenischen Schaffen widmet sie sich leidenschaftlich dem Konzert. Sie ist Gründungsmitglied der Vokalsolisten Hamburg und wird im Oktober 2021 ihr Debüt an der Berliner Philharmonie mit Beethovens 9. Sinfonie singen. \nMehr Informationhttps://franziskabuchner.deFoto: ©Leon Tran \n  \n					Facebook\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Andrea Graff\n					Sopranistin \n					Die Sopranistin Andrea Graff erhielt ihren ersten Gesangsunterricht mit 12 Jahren bei Dr. Barbara Hebborn und später Prof. Mechthild Georg\, bevor sie 2011 ihr Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Kai Wessel aufnahm und im Sommer 2018 mit dem Master of Music abschloss. Derzeit wird sie von Ingeborg Greiner betreut und absolviert neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Sängerin einen Master in Musikwissenschaft. Meisterkurse bei Ingeborg Danz\, Ruth Ziesak\, Thilo Dahlmann\, Uta Schwabe\, Dalia Schaechter und Christoph Pregardien und Klesie Kelly-Moog ergänzten ihre Gesangsausbildung sowie Meisterkurse bei Axel Bauni\, Jan Philipp Schulze und Anne Le Bocek ihr Liedschaffen.Im Juni 2017 gab sie ihr Debüt in der Kölner Philharmonie mit dem Gürzenich Orchester unter der Leitung von Andreas Fellner in einer Opernuraufführung von Camille van Lunen. 2018 und 2019 folgten ihre Debüts am Theater Aachen als Fuchs in Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“ und als Marquise in Gerhisens Kammeroper „Marquise von O…“ am Theater Wuppertal.Die junge Sopranistin bekam bisher die Möglichkeit\, in Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie\, der Tonhalle Düsseldorf\, dem Kammermusiksaal des Beethovenhauses Bonn und dem Schumannhaus Bonn aufzutreten. \nMehr Informationwww.andrea-graff.de \nFoto: ©Jessica Meier (Jessylee Photographie) \n  \n					Facebook\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Joel Urch\n					Bariton \n					Nach dem Abitur begann Joel Urch sein Gesangsstudium erst bei Hr. Prof. Henner Leyhe und später bei Hr. Prof. Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln\, welches er 2018 mit Bestnoten abschloss.In seiner regen Konzerttätigkeit arbeitete er u.a. mit dem Gürzenich Orchester\, der Neuen Philharmonie Westfalen\, den Bochumer Symphonikern\, dem Philharmonischen Orchester Hagen und dem Studioorchester Duisburg zusammen.Er ist langjähriges Mitglied der Literaturoper Köln\, unter welcher er u.a. bei den Uraufführungen „Amerika“ (Franz Kafka) und L’Argent (Emil Zola) mitwirkte\, erweiterte seinen Erfahrungsschatz in hochschulinternen Opernproduktionen (Ernst Krenek: Das geheime Königreich\, Benjamin Britten: A Midsummer Nights Dream und W.A. Mozart: Die Zauberflöte\, 2018) und geht bei seiner Programmauswahl immer wieder neue Wege. So spielte er z.B. an der Opernwerkstatt am Rhein 2017\, in „4 Neue Testamente“ mit\, welches von 4 Regisseuren mit Handicaps inszeniert wurde. In der Spielzeit 2017/2018 war er als Ulf in der Kinderoper „Kannst du Pfeifen\, Johanna?“ von Gordon Kampe am Theater Hagen zu sehen.Des Weiteren machte er bei Uraufführungen zeitgenössischer Werke auf sich aufmerksam. Hierzu zählen auch drei Werke von Camille von Lunen: „Über das Hören“ (Freiburg und Köln 2016)\, „Ein Geschenk für die Fee“ (Kölner Philharmonie 2017) & „Songs of the British Isles“ (Leverkusen\, 2018). \nFoto: ©AnnikaBethan \n  \n					Facebook\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Oskar Gottlieb Blarr\n					Komponist \n					Oskar Gottlieb Blarr wurde am 6. Mai 1934 in Bartenstein (Bartoczyce)\, dem damaligen Ostpreußen geboren. Nach seiner Flucht 1945 nach Westdeutschland entstanden im Alter von zwölf Jahren erste eigene Kompositionen. Ab  1952 studierte Blarr an der Hochschule für Musik Hannover Kirchenmusik an der Kirchenmusikschule und Schlagzeug.1961 wurde Blarr als Kantor und Organist an die Neanderkirche in Düsseldorf berufen.  Begleitend in den Jahren 1961-1969  Dirigierkurs bei Dean Dixon und Herbert von Karajan in Salzburg; Kompositionsstudien bei Bernd Alois Zimmermann in Köln\, Krzysztof Penderecki in Essen\, Milko Klemmen und Günther Becker in Düsseldorf. Initiator und Begründer vieler Konzertreihen u.a. gemeinsam mit Almut Rößler künstlerische Leitung der Messiaen-Feste von 1968 bis1986\, Gründer der Konzertreihe für Neue Musik in Düsseldorf „3 mal neu“.  1881/82 Sabbatical in Jerusalem. Seit 1984 die Berufung als Dozent  an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. Seit Ende seiner Amtszeit als Kantor und Organist der Neanderkirche im Jahr 1999 gastiert bis heute mit eigenen Kompositionen in Kirchen\, in der Tonhalle und anderen Institutionen in Düsseldorf und anderen Städten Deutschlands. Komponist zahlreicher Orgelwerke\, Kammermusik\, Orchesterwerke und Oratorien. 2016 Ehrendoktorwürde der Universität Ermland-Mauren in Olsztyn in Polen. \nMehr Informationen \nhttps://www.blarr.info\n\nFoto: ©Gregor Guski\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Camille van Lunen\n					Komponistin \n					Die in Amsterdam geborene Komponistin wuchs in verschiedenen Ländern Europas auf. Sie begann ihr musikalisches Studium mit der Bratsche und studierte Gesang und Komposition in Den Haag und Köln\, wo sie heute lebt. In ihrem Werk\, das sich durch Witz und Farbenreichtum auszeichnet\, stehen häufig soziale Themen unserer Zeit im Mittelpunkt.Van Lunens Erfahrung als Sängerin tritt besonders in den lebendigen Kompositionen für Stimme (Lieder und Oper) und in ihren Chorwerken hervor. Beide zeugen von einem sicheren Gefühl für Dramatik und einer besonderen Sensibilität für die Sprachen französisch\, Englisch und Deutsch.  \nMehr Informationenhttps://www.camillevanlunen.de/ \n  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Susanne Hiekel\n					Kirchenmusikerin \n					Seit 1988 Anstellung als A-Kirchenmusikerin an der A-Stelle der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Kaiserswerth; regelmäßige Aufführungen großer Oratorien. In den Programmgestaltungen ihrer Konzerte sucht sie durchweg jenseits des Mainstreams den Facettenreichtum der kirchenmusikalischen Arbeit abzubilden\, indem etwa sehr unterschiedliche Werke verschiedener Epochen und Stile nebeneinander gestellt werden\, stets mit dem Ziel\, die künstlerische Aussage zu intensivieren.Sie besitzt große Erfahrung bei der Leitung von zeitgenössischen und szenischen Aufführungen (2017 Uraufführung der Oper zur Reformation „in exitibus“ von Alexander Stessin/Nicola Glück; 2011 Uraufführung des Musicals „Die Glocken von Kaiserswerth“ \, szenische Aufführungen von Brittens Kantate „Saint Nicolas“ und Händels Oratorium „Jephtha“). Ihre besondere Vorliebe gilt der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts\, die in jedem Jahresprogramm vertreten ist. \nMehr Informationenhttps://susannehiekel.deFoto: ©slyzz.me \n  \n  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit freundlicher Unterstützung
URL:https://stolperkonzerte.de/event/musik-fuer-rose-auslaender/
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